Posted on August 17, 2011 at 7:40 am

Apple erschafft endlich Datenwolken

Bald ist es soweit. Apple möchte sein Cloud Computing der breiten Masse präsentieren. Was kann man sich eigentlich unter Cloud vorstellen? User, die keine Ahnung von solchen Fachbegriffen haben, müssen sich nicht schämen. In der Computersprache gibt es Dinge, die nicht mal die Mitarbeiter verstehen. Um es einem Laien optimal zu erklären. Clouds haben nichts mit Gewitterwolken zu tun. Es handelt sich um Onlineprogramme, wo man zum Beispiel private Daten speichern kann. Ein gutes Beispiel sind Fotoalben. Man lädt die eigenen Fotos ins Album und kann diese von überall aus erreichen. Apple möchte in Zukunft dafür sorgen, dass der iTunes Store online erreichbar ist. Das bedeutet, man muss das Programm nicht runterladen. Man kann seine Lieder alle hochladen und von dort aus verwalten. Bezahlt man eine geringe Gebühr, kann man gekaufte Songs sogar mit Freunden teilen. So wird Filesharing auch noch legal und schmackhaft gemacht. Cloud Computing ist nichts Neues. Es wird schon seit Anfang des Internets durchgeführt. Zu Anfang waren es die Mailprogramme wie GMX oder Yahoo. Auch dort werden private Daten gespeichert. In der modernen Form sind es Facebook und wie sie alle heißen. Fast jeder hat solche Wolken im Programm. Sie werden verbessert, immer sicherer, aber ersetzen niemals die Festplatte. Wichtig ist, dass man die eigenen Daten immer in Sicherheit bringt. Ein Serverausfall und die Daten könnten weg sein. Heikle Daten haben im Internet freilich gar nichts zu suchen. Wer seine Bankdaten online abspeichert, ist schuld. Hacker gibt es leider überall.

Leave a Reply